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	<title>Kommentare zu: Bewerbungsfallen</title>
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	<description>von uns für euch</description>
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		<title>Von: Stefan</title>
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		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 09:22:37 +0000</pubDate>
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		<description>Was sagt uns das? Spiele ich Fußball, habe ich evt. ein Problem, spiele ich kein Fußball, habe ich evt. auch ein Problem. Ich denke, man kann alles so oder so auslegen und insofern würde ich die Internet- Recherche seitens eines Arbeitgebers nicht überbewerten.  Ich bin im Internet präsent und halte das wohl dosiert. Damit zeige ich, ich bin offen für neue Medien, was man als positiv bewerten kann. Natürlich kann man das auch negativ bewerten (verbringt viel Zeit vor dem Rechner, sicher auch während der Arbeitszeit). EIn Beispiel: Triathlon kann man als negativ bewerten (zeitaufwendig), aber auch als positiv (ausdauernd, diszipliniert). Ein Arbeitgeber, der mein Hobby als negativ bewertet, ist sicher nicht der richtige Arbeitgeber für mich. Und ein Arbeitgeber, der in meinem Privatleben schnüffelt, vertraut mir offensichtlich nicht. Also ist er auch da nicht der richtige Arbeitgeber für mich. Und wie vertrauenswürdig ist das Internet? Mit wenigen Klicks könnte ich über jeden Menschen Informationen streuen. Ich erwarte von einem Arbeitgeber, dass er sich mit mir auseinandersetzt und nicht mit ein paar Informationen, die im Internet über mich auffindbar sind. 

Es ist aber auch ein Mythos, dass Personalabteilungen aufwendige Recherchen im Internet über potentielle Bewerber durchführen. Das haben schon diverse Personaler relativiert. Zu zeitaufwendig. Also, Vorsicht ist geboten, aber übertriebene Vorsicht ist auch nicht ratsam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt uns das? Spiele ich Fußball, habe ich evt. ein Problem, spiele ich kein Fußball, habe ich evt. auch ein Problem. Ich denke, man kann alles so oder so auslegen und insofern würde ich die Internet- Recherche seitens eines Arbeitgebers nicht überbewerten.  Ich bin im Internet präsent und halte das wohl dosiert. Damit zeige ich, ich bin offen für neue Medien, was man als positiv bewerten kann. Natürlich kann man das auch negativ bewerten (verbringt viel Zeit vor dem Rechner, sicher auch während der Arbeitszeit). EIn Beispiel: Triathlon kann man als negativ bewerten (zeitaufwendig), aber auch als positiv (ausdauernd, diszipliniert). Ein Arbeitgeber, der mein Hobby als negativ bewertet, ist sicher nicht der richtige Arbeitgeber für mich. Und ein Arbeitgeber, der in meinem Privatleben schnüffelt, vertraut mir offensichtlich nicht. Also ist er auch da nicht der richtige Arbeitgeber für mich. Und wie vertrauenswürdig ist das Internet? Mit wenigen Klicks könnte ich über jeden Menschen Informationen streuen. Ich erwarte von einem Arbeitgeber, dass er sich mit mir auseinandersetzt und nicht mit ein paar Informationen, die im Internet über mich auffindbar sind. </p>
<p>Es ist aber auch ein Mythos, dass Personalabteilungen aufwendige Recherchen im Internet über potentielle Bewerber durchführen. Das haben schon diverse Personaler relativiert. Zu zeitaufwendig. Also, Vorsicht ist geboten, aber übertriebene Vorsicht ist auch nicht ratsam.</p>
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